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Variantenreiche Geldwäsche-Szenarien im Griff


Banken müssen neue Geldwäschemethoden schnell erkennen können
Überwachung der Finanztransaktionen basiert auf verschiedensten Regeln


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(13.12.10) - Die Financial Intelligence Unit (FIU) des Bundeskriminalamtes hat in ihrem aktuellen Newsletter die neuesten Zahlen zum Thema Geldwäsche-Verdachtsmeldungen bekanntgegeben. Im Vergleich zu 2009 verzeichnete die FIU in den ersten drei Quartalen diesen Jahres einen Anstieg der Verdachtsmeldungen von 20 Prozent. Finanzinstitute benötigen deshalb flexible Software-Lösungen, um auf Veränderungen der Geldwäschemuster schnell reagieren zu können.

Der starke Anstieg der Gesamtzahl ist hauptsächlich auf die Zunahme neuer Geldwäschemethoden zurückzuführen. So sind insbesondere die Verdachtsmeldungen im Zusammenhang mit Finanzagenten gestiegen. Bei ihnen handelt es sich in der Regel um Privatpersonen, denen über eine Phishing-Mail mitgeteilt wird, dass man einen verlässlichen Partner suche, um finanzielle Transaktionen über Deutschland abwickeln zu können.

Der Finanzagent gibt aufgrund einer ihm zugesagten hohen finanziellen Belohnung seine Kontodaten preis und transferiert das eingegangene Geld in Teilbeträgen an unterschiedliche Empfänger im Ausland.

Regeln zur Überwachung von Geldwäsche-Mustern anpassen
Mit Hilfe einer flexiblen und leistungsstarken Softwarelösung können Banken solche Transaktionen rechtzeitig entdecken und stoppen. Das "Money Laundering Detection System" (MLDS) der Innovations Software Technology unterstützt die Überwachung sämtlicher Transaktionen sowie die nachfolgende Abklärung. Die Überwachung der Finanztransaktionen basiert auf verschiedensten Regeln.

Diese können beim Bekanntwerden neuer Geldwäsche-Szenarien erstellt und dem Regelwerk hinzugefügt werden. Bereits bestehende Regeln können flexibel angepasst werden.

Mit ihrer Hilfe erkennt die Software:
>> ungewöhnliche Transaktionen und Verhaltensweisen,
>> Transaktionen, die Embargoländer involvieren,
>> High-Risk Counterparties

Bei einem Treffer, also einer entdeckten Auffälligkeit, löst sie sofort eine Abklärung aus. Bei der Entscheidung, ob das Kundenverhalten oder eine Transaktion ungewöhnlich ist, helfen die im System verfügbaren Daten, wie z.B. Informationen über die Geschäftsbeziehung und das KYC-Profil. (Innovations Software Technology: ra)

Innovations Software Technology: Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Überwachung & Analyse

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Compliance-Status überprüfen Regelverstöße bergen heute große Risiken für Unternehmen. Umso wichtiger ist gezielte Prävention. Hierfür bietet die CIMS Compliance & Integrity Management Solutions GmbH in Kooperation mit dem Systemhaus Continuat GmbH & Co. KG ein neues Produkt an: die Compliance-Toolbox, einen internetbasierten Werkzeugkasten für den Selbstcheck.

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Unternehmensweite Lizenzoptimierung für IBM Flexera Software kündigte die Markteinführung des "FlexNet Manager für IBM" an. Hierbei handelt es sich um eine skalierbare Lösung für unternehmensweite Lizenzoptimierung, die auf der bereits existierenden "FlexNet Manager Platform" aufbaut und die Verwaltung von IBM-Lizenzen automatisiert. Unternehmen erhalten somit eine wesentliche Kontrolle über den Einsatz ihrer Software und können entsprechend Kosten für Lizenzen, Wartung und Audits für IBM Desktop- und Server-Software senken, während die Software-Lizenz-Compliance kontinuierlich gewahrt wird.

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