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IRBI als Schulungsplattform für Unternehmen


Training für Datenschutz und Sicherheit: Verbindung von fallbasierter und handlungsorientierter Didaktik
Microsoft veröffentlicht neue Version 2.0 des "Internet Risk Behaviour Index" (IRBI)


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Tom Köhler:

Viele Nutzer denken heute gar nicht über Sicherheitsaspekte nach, Bild: Microsoft

(11.05.10) - Microsoft hat ihre Simulationsplattform für Online-Sicherheit und Privacy, den "IRBI" ("Internet Risk Behaviour Index"), erweitert und bietet ab sofort auch eine HTML-Version an. IRBI wurde gemeinsam mit Psychologen und Pädagogen der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München entwickelt und simuliert Alltagssituationen, die sich mit dem sicheren Umgang mit Computern und dem Internet befassen. Im Zentrum stehen dabei Online-Sicherheit, Schutz privater Daten wie die sichere Verwaltung von Benutzerkonten oder Datenschutzaspekte in Sozialen Netzwerken sowie Internet-Betrug.

Bei der Überarbeitung des Angebots wurde Benutzerfeedback aufgegriffen und so die Bedienung verbessert. Zudem stellt Microsoft IRBI nun auch Unternehmen zur Verfügung, die damit – neben den mitgelieferten Inhaltspaketen – auch eigene Schulungsszenarien entwickeln und unternehmensintern publizieren können.

Die IRBI-Simulationsplattform nutzt nachgebaute Screenshots unterschiedlichster Websites und Anwendungen, um so beispielhaft Situationen im Internet-Alltag nachzustellen. So wird gezeigt, wie wichtig das Studieren von Datenschutzbestimmungen und AGBs – nicht nur auf Gewinnspielseiten - ist, wie man verhindert, dass die eigene E-Mail-Adresse von Spambots ausgelesen wird oder wie man mehrere E-Mail-Adressen kontext-abhängig einsetzt, um sich vor Spam im privaten Postfach zu schützen.

Viele Gefahren im Internet lassen sich durch richtiges Verhalten vermeiden. Grundlage der Entwicklung von IRBI ist die Verbindung von fallbasierter und handlungsorientierter Didaktik, welche die LMU zu einem Pionier des E-Learning gemacht hat.

Werner Degenhardt, Akademischer Direktor an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik an der LMU München, erklärte: "Es bringt nichts, stur auswendig zu lernen, welche Seiten sicher sind und welche nicht, zumal es unmöglich ist, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wir setzen deshalb darauf, übertragbare Alltagssituationen herzustellen und so die Nutzer zu schulen, wie man sich in bestimmten Situationen verhalten sollte." Das Schulungskonzept hat sich bereits in der ersten Version von IRBI bewährt, wie Studien an der LMU gezeigt haben. Das Sicherheitsverhalten von Benutzern kann mit IRBI "erheblich verbessert werden", sagte Degenhardt.

45 Szenarien für mehr Sicherheit im Alltag
Mit insgesamt 45 Situationen schafft IRBI ein Grundverständnis für Bedrohungen und das richtige Verhalten im Umgang mit diesen. "Wir bieten derzeit drei Tests mit jeweils 15 Szenarien", so Tom Köhler, Direktor Strategie Informationssicherheit & Kommunikation bei Microsoft Deutschland. "Damit decken wir eine Reihe von Alltagssituationen ab, in denen viele Nutzer heute gar nicht über Sicherheitsaspekte nachdenken. Auch erfahrene Nutzer können hier üben – vor allem, sich die Zeit zu nehmen, um genau hinzusehen und eine Situation zu analysieren."

Lesen Sie zum Thema "IT-Sicherheit" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Microsoft hat im ersten Halbjahr 2010 sein Angebot ausgebaut und einen weiteren Test, speziell zum Thema Internetbetrug entwickelt und veröffentlicht.In der neuen, zweiten Version von IRBI gibt es neben einer Silverlight-basierenden Lösung nun auch eine reine HTML-Darstellung, die ohne weitere Softwareinstallation nutzbar ist. Zudem ist nun neben der Anmeldung per CardSpace-Technologie auch ein sicheres Login über Windows Live ID möglich.

IRBI als Schulungsplattform für Unternehmen
Microsoft stellt Unternehmen IRBI ab Ende Mai auch als kostenfreie Version zur lokalen Installation zur Verfügung. Diese können die Schulungsplattform dann entsprechend ihrer Anforderungen anpassen, mit Inhalten bestücken und im Intranet publizieren, um ihre Mitarbeiter mit eigenen Szenarien zu schulen.

"Jedes Unternehmen hat eigene Sicherheitsanforderungen und unterschiedliche Systemvoraussetzungen", sagte Köhler. "Umso wichtiger ist es, seinen Mitarbeitern ein leicht verständliches Schulungssystem an die Hand zu geben, mit dem sie sich mit speziellen Vorschriften und allgemeinen Sicherheitsvorkehrungen vertraut machen können. Das Verständnis für die Maßnahmen wird so deutlich stärker gefördert als durch die Aushändigung eines Systemnutzungshandbuchs."

Um weitere Schulungsszenarien zu schaffen, stellt Microsoft IRBI auch anderen Webseitenbetreibern zur Verfügung, welche die Plattform in ihre Angebote einbinden wollen. (Microsoft: ra)

Microsoft: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: sonstige

"Weiche" Migration bis voraussichtlich 31.01.2013 Der Startschuss für die Umstellung auf das neue Atlas-Release 8.4 ist offiziell gefallen: Während bisher bei der Zollabwicklung die Angabe der Zollnummer verpflichtend war, ist seit 10. März die Abfertigung von Waren im zolleigenen IT-Verfahren Atlas nur mit einer gültigen EORI-Nummer (Economic Operators' Registration and Identification System) möglich. Bis voraussichtlich Ende Januar 2013 haben Logistikunternehmen noch Zeit, ihre Zollnummer bei der Zollabwicklung durch eine EORI-Nummer, die kostenlos beim Informations- und Wissensmanagement Zoll (IWM Zoll) beantragt werden kann, zu ersetzen.

Compliance beim genehmigungspflichtigen Export AEB bietet eine Lösung zur effektiven Abwicklung von Anträgen für Ausfuhrgenehmigungen mit "ELAN-K2" an. Das neue "License Management"-Modul von AEB unterstützt den gesamten genehmigungspflichtigen Exportprozess.

Nach Prüfverfahren: Erneute Zertifizierung zetVisions AG hat ihre Lösung "zetVisions Corporate Investment Manager" ("zetVisions CIM") zum nunmehr dritten Mal von Wirtschaftsprüfern untersuchen lassen. Nach einem aufwändigen Prüfverfahren konnte erneut die "sachliche Richtigkeit der Verarbeitung" bestätigt werden. Geprüft wurde u.a. die Abbildung von Eigenkapitaltransaktionen, wie beispielsweise Kapitalrücklagen, Gewinnrücklagen und Jahresergebnis, aber auch Änderungen im Bereich Meldewesen.

Reporting-Lösung für Solvency II Solvency II stellt deutsche Versicherer vor Herausforderungen. Um die Berichtspflichten zu erleichtern, stellte BearingPoint jetzt ihre neue Reporting-Lösung "Abacus/Solvency II" vor. Damit reagiert das Beratungsunternehmen auf die Probleme der Versicherungsbranche: Alle Versicherer innerhalb der Europäischen Union müssen ihrer nationalen EU-Aufsichtsbehörde (zum Beispiel BaFin) künftig zahlreiche komplexe Quartals- und Jahresberichte vorlegen. Die meisten Unternehmen unterschätzen jedoch die Komplexität des Solvency II-Reportings. Darüber hinaus sind bestehende IT-Systeme bisher nicht mit den Anforderungen der Regulierung kompatibel.

Compliance bei der Terminalemulation Die Attachmate Corporation gibt die Freigabe der "Attachmate Reflection 2011 R2"-Produktfamilie bekannt. Die aktualisierte Software für Terminalemulation bietet eine verbesserte Desktop- und Host-Sicherheit und gibt IT-Administratoren Tools an die Hand, die sie zur Vorkonfiguration und zum erfolgreichen Einsatz des Produkts benötigen. Des Weiteren verbessert die neue Version die Anwenderfreundlichkeit durch weiterentwickelte Produktivitätsfunktionen und unterstützt neue und zukünftige Plattformen.

Transparenz bei EHS-Compliance Als Teil ihrer Verpflichtung zu Nachhaltigkeit und der Verbesserung von Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsbedingungen hat SAP ihre bestehende Unternehmenslösung "SAP Environment, Health, and Safety Management" (SAP EHS Management) um neue Funktionen ergänzt. Mit der integrierten Lösung von SAP können Unternehmen ihre Herausforderungen in den Bereichen EHS-Compliance und operationales Risikomanagement lösen und erhalten mehr Transparenz über ihre Aktivitäten. Sicherheitsrisiken lassen sich identifizieren, bevor es zu unerwünschten Zwischenfällen kommt.

Mahnwesen & Inhouse-Inkasso fürs Gesundheitswesen Die Soplex Consult GmbH stellte eine Software für ein Mahnwesen und Inhouse-Inkasso für das Gesundheitswesen "Soplex DM for IS-H" vor. Das Forderungsmanagement mit SAP soll damit noch effizienter und benutzerfreundlicher werden.

Privatsphäre-Assistent für Facebook Nachdem Ixquick mit ihren Suchdiensten Ixquick und Startpage weltweit steigende Nutzerzahlen zu verzeichnen hat, treibt der Datenschutzdienstleister seinen Brand weiter voran. Für die Fanseite auf Facebook wurde ein Facebook-Assistent programmiert, der Bewusstsein für mehr Privatsphäre wecken soll und den Facebook-Usern gleichzeitig hilft, ihre eigenen Einstellungen auf Facebook zu perfektionieren.

Management von Geschäftsregeln Fico, Anbieterin von Predictive Analytics und Lösungen für Decision Management, bringt eine deutschsprachige "Business Rules Engine" auf den Markt. "Blaze Advisor 6.10.2" ermöglicht es, auf Geschäftsregeln basierende Applikationen noch schneller zu entwickeln und bereitzustellen. Die Software bietet Fachanwendern ein Plus an Komfort und Effizienz und versetzt sie in die Lage, neue Erkenntnisse zu Märkten und Kunden rasch in Form überprüfter und getesteter Strategien zu implementieren.

Projektziele und Compliance-Ansprüche erfüllen Mit der "Innovator"-Version "11 R4" will MID die Basis für ein durchgängiges Compliance-Management legen und die Kommunikation zwischen Business Analysten, Fachbereich und Software-Entwicklung mit komfortablen Review-Funktionalitäten erleichtern.

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