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Problemlose Löschung alter Daten


Einhaltung von Compliance-Vorgaben: Daten auf der Festplatte einfach und unwiederbringlich löschen, ohne dass dabei das Betriebssystem gestartet werden muss
"Fujitsu EraseDisk"soll sorgenfreies Recycling von PCs, Notebooks und Workstations ermöglichen


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(11.08.11) - Fujitsu bietet ab sofort in ausgewählten Modellen ihrer Esprimo PCs sowie ihrer Lifebook- und "Celsius Workstation"-Reihe die EraseDisk-Funktion an. Mit dieser Zusatzfunktion lassen sich Daten auf der Festplatte einfach und unwiederbringlich löschen, ohne dass dabei das Betriebssystem gestartet werden muss. Insbesondere Unternehmen mit strengen Datenschutzvorgaben, die alte PCs aufbereiten oder weiterverkaufen möchten, können auf diese Weise von einer hundertprozentig sicheren Datenlöschung bei geringeren Kosten und sogar Umweltvorteilen profitieren.

Bis zu 50 Millionen (metrische) Tonnen Elektroschrott sammeln sich laut einer Statistik der Vereinten Nationen jedes Jahr rund um den Globus an – der größte Teil davon geht auf ausrangierte PCs zurück. Die EraseDisk-Funktion von Fujitsu unterstützt die WEE-Richtlinie des Europaparlaments (Waste Electrical and Electronic Equipment) über die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten. Mithilfe von EraseDisk können Unternehmen sicherstellen, dass alle Daten auf den Geräten wirklich gelöscht sind, bevor die PCs zu einem neuen Besitzer wechseln.

Bislang war die Löschung alter Daten in vielen Fällen eine Herausforderung: Daten auf alten PCs zu entfernen war für Unternehmen oft teuer und zeitaufwändig und meist sogar nur über externe Dienstleister möglich. Auf der anderen Seite war die Datenlöschung meist nicht hundertprozentig sicher, weil die Daten nicht unwiederbringlich gelöscht waren. In diesem Fall lassen sich kritische Informationen wiederherstellen – ein nicht zu unterschätzendes geschäftliches Risiko.

Mit der EraseDisk-Funktion können Unternehmen nun bestimmen, ob der Anwender oder der Administrator die Datenlöschung vornimmt. Nach Durchlaufen der Bestätigungsstufen ist der Löschvorgang in nur einem einzigen Schritt vollzogen. Für zusätzliche Sicherheit kann die EraseDisk-Funktion geschützt werden, so dass nur der IT-Administrator Zugriff hat. Sind die Daten gelöscht, können Unternehmen ihre alten Geräte unbesorgt verschenken oder weiterverkaufen, anstatt sie auf der Müllhalde zu entsorgen.

Gleichzeitig sichert die EraseDisk-Funktion die Einhaltung von Compliance-Vorgaben und liefert einen Bericht, der im Fall einer Betriebsprüfung die Datenlöschung nachweist. Diese so genannten Löschnachweise können separat gespeichert werden, beispielsweise auf einem USB-Stick. So schützen sich Unternehmen zusätzlich vor Betrug. (Fujitsu: ra)

Fujitsu Technology Solutions: Steckbrief

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Meldungen: sonstige

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Compliance beim genehmigungspflichtigen Export AEB bietet eine Lösung zur effektiven Abwicklung von Anträgen für Ausfuhrgenehmigungen mit "ELAN-K2" an. Das neue "License Management"-Modul von AEB unterstützt den gesamten genehmigungspflichtigen Exportprozess.

Nach Prüfverfahren: Erneute Zertifizierung zetVisions AG hat ihre Lösung "zetVisions Corporate Investment Manager" ("zetVisions CIM") zum nunmehr dritten Mal von Wirtschaftsprüfern untersuchen lassen. Nach einem aufwändigen Prüfverfahren konnte erneut die "sachliche Richtigkeit der Verarbeitung" bestätigt werden. Geprüft wurde u.a. die Abbildung von Eigenkapitaltransaktionen, wie beispielsweise Kapitalrücklagen, Gewinnrücklagen und Jahresergebnis, aber auch Änderungen im Bereich Meldewesen.

Reporting-Lösung für Solvency II Solvency II stellt deutsche Versicherer vor Herausforderungen. Um die Berichtspflichten zu erleichtern, stellte BearingPoint jetzt ihre neue Reporting-Lösung "Abacus/Solvency II" vor. Damit reagiert das Beratungsunternehmen auf die Probleme der Versicherungsbranche: Alle Versicherer innerhalb der Europäischen Union müssen ihrer nationalen EU-Aufsichtsbehörde (zum Beispiel BaFin) künftig zahlreiche komplexe Quartals- und Jahresberichte vorlegen. Die meisten Unternehmen unterschätzen jedoch die Komplexität des Solvency II-Reportings. Darüber hinaus sind bestehende IT-Systeme bisher nicht mit den Anforderungen der Regulierung kompatibel.

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