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Governance, Risk & Compliance Management

Meldungen vom Tage

23.02.12 - Compliance-Telegramm

23.02.12 - Der EDSB weist auf mangelnde Einhaltung der Leitlinien zur Videoüberwachung durch mehrere EU-Organe und Einrichtungen hin

23.02.12 - Fusionskontrolle: Europäische Kommission genehmigt Übernahme von Motorola Mobility durch Google

Meldungen vom Tage

23.02.12 - Die Europäer sind der Meinung, dass Bestechung und Machtmissbrauch in allen Bereichen des öffentlichen Dienstes existiert

23.02.12 - BfDI: Acta sieht einen weitgehend reibungslosen Austausch – auch personenbezogener – Daten zwischen den Vertragsparteien vor

23.02.12 - eco: Acta forciert den Druck auf die Provider, die wirtschaftlichen Interessen der Copyright-Industrie zu bedienen

23.02.12 - Piratenpartei fordert: Nach der Einsicht der Bundesregierung: Proteste ausweiten und Acta im Europäisches Parlament ablehnen

23.02.12 - Dr. Beate Merk zu Acta: "Offenheit des Internet und verschlossene Türen in Genf - das passt nicht zusammen"

23.02.12 - Bitkom: "Acta wurde weitgehend hinter verschlossenen Türen verhandelt. Das ist speziell bei diesem Thema aber unangemessen"

Abbildung: Corporate Compliance Zeitschrift - Fachartikel zum Thema Corporate Compliance

Management-Briefings


Hier geht es zum Management-Briefing: "Rechtskonforme Videoüberwachung"

Abbildung: Fachbuch: Videoüberwachungstechnik - Planungshandbuch ist Leitfaden und Nachschlagewerk zugleich, Bild: TeMedia

Meldungen Vortag

22.02.12 - Compliance-Telegramm

22.02.12 - Zu den wichtigsten Neuerungen des Basel III-Regelwerkes zählen strengere Eigenkapitals- und Liquiditätsvorschriften

22.02.12 - Erfahrungsaustausch von Kartellverfolgern und Staatsanwälten in Bonn

22.02.12 - Finanzausschuss: Experten haben Bedenken gegen Besteuerung einiger ausländischer Dividenden

22.02.12 - Fraktion Die Linke will die "Solidarische Mindestrente"

22.02.12 - Bayern stimmt im Bundesrat für neues Mediationsgesetz

22.02.12 - Kommission für Jugendmedienschutz erkennt erstmals Internet-Schutzprogramme an

22.02.12 - Sogenannte "Gelangenheitsbestätigung":Piratenpartei fordert Datensparsamkeit und wehrt sich gegen zusätzliche Bürokratie

22.02.12 - Steueridentifikationsnummer: Einführung der Personenkennziffer durch die Hintertür - Piratenpartei kritisiert: Urteil des Bundesfinanzhofs zementiert Grundrechtsverletzung

Abbildung: Ein IKS ist dringlicher denn je - Das Buch ist ein Leitfaden und Nachschlagewerk, um Risiken im Unternehmen aufzudecken und zu vermeiden, Bild: Erich Schmidt Verlag

Schulungen


"Compliance", "Korruptionsbekämpfung" und "Internal Investigations" sind für viele Unternehmen heute ein zunehmend wichtiges und wettbewerbsrelevantes Thema und zwar unabhängig von der Unternehmensgröße und Branchenzugehörigkeit.

24. bis 26. Januar 2012, München und 28. Februar bis 1. März 2012, Frankfurt am Main
Der EUROFORUM-Fachlehrgang Compliance Officer vermittelt Ihnen intensiv in nur 3 Tagen den entscheidenden Überblick über bestehende Vorschriften und aktuelle Neuerungen. Sie erhalten praktisches Wissen für Ihren Unternehmensalltag

Schwerpunkt: Managed Security Services


31.03.10 - Schwerpunkt-Übersichtsseite: Managed Security Services - Hilfestellung beim Outsourcing von IT-Security? (mit Marktübersicht)

31.03.10 - Schwerpunkt-Artikel: Strategien für E-Mail-Security: Hosting ist nicht gleich Hosting - Die unterschiedlichen Service-Modelle

31.03.10 - Schwerpunkt-Artikel: Trend zum Outsourcing an Managed Security Service Providers (MSSPs)

31.03.10 - Schwerpunkt-Artikel - Studie: Einsatz von Managed Security Services als Ausweg zur Gewährleistung von IT-Sicherheit

31.03.10 - Schwerpunkt-Artikel: Outsourcing - Welche Vorteile die Auslagerung von einzelnen Geschäftsprozessen mit sich bringen

Abbildung: Angelika Felsch zum Thema E-Mail-Services - IronPort Marketing Manager für Zentral- und Osteuropa bei Cisco, Bild: Cisco Systems

Schwerpunkt: Virtualisierung und Ausfallsicherheit


Schwerpunktübersichtsseite: Strategien für Business Continuity und Disaster Recovery in virtuellen Infrastrukturen (mit Marktübersicht)

14.12.09 - SP-Artikel: Auf den Notfall vorbereitet: Automatisierte Disaster Recovery-Konzepte für verteilte Standorte

14.12.09 - SP-Artikel: DataCore Software: Flexible Speicherlösungen für virtuelle Infrastrukturen

14.12.09 - SP-Artikel: Krankenhausbetrieb rund um die Uhr: Muldentalkliniken virtualisieren mit DataCore und Citrix

11.12.09 - SP-Artikel: Kosteneinsparung durch "Backup-as-a-Service" für ein mittelständisches Handelsunternehmen - eine typische Kundensituation

Abbildung: Zentrales Disaster Recovery-Konzept - Eine Weiterentwicklung stellt das plattformunabhängige Advanced Site Recovery (ASR) dar, Bild: DataCore Software


04.05.10 - SP-Artikel: Virtualisierung kann Sicherheit gefährden - Es müssen eindeutige Regelungen zur Verteilung der Aufgaben zwischen den Administratoren getroffen werden

07.12.09 - SP-Artikel: Marco De Luca, Principal Solution Architect, EMEA bei Brocade: Herausforderung bezüglich Disaster Recovery im Umfeld der Virtualisierung sind flache IP-Netze

03.12.09 - SP-Artikel: Virtual Tape Libraries (VTL) lassen sich nahtlos in bestehende Backup-Konzepte für virtuelle und physische Maschinen integrieren

30.11.09 - SP-Artikel: 10 Tipps zur Exchange-Datenspeicherung für KMUs

30.11.09 - SP-Artikel: Nutzungsvorteile führen zu neuen Virtualisierungsprojekten: An oberster Stelle stehen Disaster-Recovery und Business-Continuity

30.11.09 - SP-Artikel: 10 Grundlagen der Disaster Recovery in kleineren Unternehmen

30.11.09 - SP-Artikel: Fehlbedienungen werden durch immer komplexere Storage-Systeme folgenschwerer

30.11.09 - SP-Artikel: FCoE legt fest, wie man Fiber Channel-Daten verlustfrei über einen sogenanntes "Lossless Ethernet" transportieren kann

30.11.09 - SP-Artikel: Brocade, The Networking Company: Komplette Netzwerktechnologie aus einer Hand

07.12.09 - MÜ: Business Continuity und Disaster Recovery in virtuellen Infrastrukturen [170 KB]

Abbildung: Marco De Luca: - IT-Umgebungen wären ohne Virtualisierung noch stärker gewachsen, Bild: Brocade

Schwerpunkt: Gesetzeskonforme Langzeitarchivierung


Schwerpunkt-Übersichtsseite: Konzepte für die sichere und gesetzeskonforme Langzeitarchivierung (mit Marktübersicht)

25.11.09 - SP-Artikel: Umfassende Archivierungsstrategie grundlegend für Unternehmen jeder Größe

23.11.09 - SP-Artikel: E-Mail-Archivierung: Ein ECM-System unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung von Compliance-Vorschriften

23.11.09 - SP-Artikel: Pflicht zur digitalen Archivierung von Daten nach GDPdU-Richtlinien: Betriebe sollten sich vor dem Fiskus-Besuch auf die GDPdU vorbereiten

23.11.09 - SP-Artikel: Worauf Unternehmen bei der Wahl eines Anbieters achten sollten: Storage-as-a-Service mehr als nur eine Lösung für Data Warehousing oder Cloud Storage

23.11.09 - SP-Artikel: Neues Multi Client-Projekt "Storage-as-a- Service" von IDC: Wie sieht die Investitionsplanung der Unternehmen aus?

23.11.09 - SP-Artikel: Langzeitarchivierung: Das Erbe der Menschheit gehört allen Menschen

07.12.09 - MÜ: Gesetzeskonforme Langzeitarchivierung: Hardware, Software, Services [90 KB]

Abbildung: Verbreitung von Storage-as-a-Service in Westeuropa - 2008; n=600, Grafik: IDC

Corporate Compliance Zeitschrift

Die neue "Corporate Compliance Zeitschrift" zeigt Haftungsfallen und bietet praxisgerechte Lösungen zur regelkonformen Führung eines Unternehmens – für kleine und mittlere Betriebe ebenso wie für Konzernunternehmen.
Die dunkelblauen Hefte der CCZ richten sich an alle, die mit Corporate Compliance in Unternehmen befasst sind (Corporate Compliance-Beauftragte, Anti-Korruptions-Beauftragte etc.) sowie Rechtsanwälte und Juristen, die in diesem Bereich beratend tätig sind. Angesichts der Vielzahl zu beachtender Vorschriften sind Manager und Unternehmer heute einem erhöhten Haftungsrisiko ausgesetzt. Führungskräfte internationaler Firmen laufen zudem Gefahr, gegen ausländisches Recht zu verstoßen.
Lesen Sie weiter

Abbildung: Corporate Compliance Zeitschrift - Fachartikel zum Thema Corporate Compliance

Meldungen der vergangenen Tage

21.02.12 - Compliance-Telegramm

21.02.12 - Gesetzentwurf: SPD will Rechte von Hinweisgebern gesetzlich schützen

21.02.12 - Erhebliches Misstrauen gegenüber Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichten bei den Gegnern der Funkzellenabfrage - Experten uneinig über künftiges Verfahren bei der Funkzellenabfrage

21.02.12 - Geplante Offenlegungspflicht für Rohstoffunternehmen findet fraktionsübergreifend Zustimmung

21.02.12 - Innenausschuss beriet über Beobachtung von Linke-Abgeordneten durch Verfassungsschutz

21.02.12 - BKA-Klarstellung: Erhebung des Bundeskriminalamtes zu den Auswirkungen des Wegfalls der Vorratsdatenspeicherung wird teilweise unzutreffend interpretiert

21.02.12 - Piratenpartei wendet sich gegen EU-Überwachungsprojekt und fordert: Bericht des Innenministeriums zu "Indect" öffentlich machen

21.02.12 - Auslandsbeteiligungen: Betriebsprüfer ahnden Verletzung der Anzeigepflichten konsequent

21.02.12 - Transparency Deutschland begrüßt SPD-Vorstoß zur Verbesserung des Hinweisgeberschutzes

20.02.12 - Compliance-Telegramm

20.02.12 - BAG bestätigt Überwachungsrecht des Betriebsrats bei der Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagements (bEM)

20.02.12 - Fusionskontrolle: Kommission genehmigt Erwerb der gemeinsamen Kontrolle über Maxam durch Advent und eine Gruppe von Personen

20.02.12 - Wachsender globaler Wettbewerb: Unternehmen müssen stärker auf Innovation setzen

20.02.12 - Änderungen zum Jahr 2012: Neben den Änderungen beim Kindergeld bzw. den Kinderfreibeträgen gibt es noch weitere Dinge, die sich für viele Arbeitnehmer und Verbraucher in 2012 ändern

20.02.12 - Völlig neue Rechtslage: Ein Arbeitnehmer kann nur noch eine einzige regelmäßige Arbeitsstätte innehaben

20.02.12 - Justizministerin Dr. Beate Merk: "Neue Studie belegt Notwendigkeit der Vorratsdatenspeicherung"

20.02.12 - Studie: Twitter-Nutzung im Vergleich zum Vorjahr um 700 Prozent gestiegen

20.02.12 - Stephen Midgley, Absolue Software: "Eine Novellierung des EU-Datenschutzgesetzes ist längst überfällig"

17.02.12 - Bundesregierung will keine EU-Bodenschutzrahmenrichtlinie

17.02.12 - Verringerung des umweltschädlichen Rohstoffkonsums: Über höhere Preise den Rohstoffverbrauch senken

17.02.12 - Experten bestätigen Reformbedarf im Tarifvertragsgesetz

17.02.12 - Seit dem Jahr 2002 haben Anleger beinahe 100 Milliarden Euro in Geschlossene Fonds investiert - Oft stellt sich aber erst nach Jahren heraus, dass der Investor von seiner Bank oder dem freien Vermittler falsch beraten wurde

17.02.12 - Maschen der Abo-Fallen-Betreiber lahmlegen: Bayerns Verbraucherschutzministerin sagt unseriösem Inkasso den Kampf an

17.02.12 - Gegenwärtige Tendenzen in verschiedenen Compliance-Feldern: Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutieren über aktuelle Entwicklungen

17.02.12 - Verlinkten Inhalte werden "nicht schon qua Verlinkung zum Teil der vom Presseorgan geäußerten eigenen Meinung"

17.02.12 - Überprüfung der Firmenbonität: Wollschläger optimiert Risikomanagement mit Creditsafe-Firmenauskünften

16.02.12 - Deutscher Corporate Governance Kodex:Vorschläge für Kodexänderungen 2012 veröffentlicht

16.02.12 - Zur gerichtlichen Kontrolle der telekommunikationsrechtlichen Marktregulierung durch die Bundesnetzagentur

16.02.12 - Die wichtigsten Änderungen im Landesdatenschutzgesetz (LDSG) Schleswig-Holstein

16.02.12 - Erfolgreiche Klagen des vzbv gegen zwei Fluglinien: Flugpreise müssen alle Gebühren enthalten

16.02.12 - Bundesregierung stellt fest: Scheinselbständigkeit spielt bei Prüfungen weiter "nennenswerte Rolle"

16.02.12 - Bundesrechnungshof kritisiert hohe Zahl von Änderungen im Steuerrecht - Vereinfachungen im Steuerrecht habe es dagegen nur punktuell gegeben

16.02.12 - Rechtsausschuss: Experten befürworten unisono Verbesserung des Verbraucherschutzes im Internet

16.02.12 - Auswirkungen des FATCA auf die Arbeit der Internen Revision und des Compliance-Beauftragten in Kreditinstituten – Teil I

15.02.12 - Forensic Economics, Finance & Accounting: Erweiterung bzw. Durchsetzung von Corporate Governance im Hinblick auf wirtschaftskriminelle Handlungen

15.02.12 - Reinhard Grindel: Der Antikorruptionsbeauftragte des DFB im Interview

15.02.12 - REMIT und EMIR als neue Frühwarnsysteme für den Europäischen Energiemarkt

15.02.12 - Systematische Background Screenings über Mitarbeiter gehören nicht zur Kernkompetenz der Unternehmen und Verantwortliche stoßen schnell an Grenzen

15.02.12 - Verstößen gegen IT-Compliance-Regeln und Datendiebstahl auf den Grund gehen

15.02.12 - Hiscox: Robuster Notfallplan kann den Schaden im Fall einer Datenschutzverletzung so gering wie möglich halten

15.02.12 - BSA: Bereitschaft gestiegen, illegale Software anzuzeigen

15.02.12 - Komplexität in der IT potenziert Risiken: Volatile Märkte und technische Innovationen erhöhen Risiken in der Informationstechnologie

14.02.12 - Urheberrechtliche Verstöße im Internet: BVS warnt vor unberechtigten Abmahnungen bei Filesharing im Internet

14.02.12 - BDIU glaubt: Insolvenzrechtsreform geht zulasten der Gläubiger - Mehr Verbraucherinsolvenzen und schlechtere Zahlungsmoral wahrscheinlich

14.02.12 - Von Joseph Souren, Wave Systems EMEA: Neue EU-Datenschutzvorschriften werden Unternehmen zwingen, ihre Reporting- und Compliance-Strategien anzupassen

14.02.12 - Transparency unterstützt die Forderung der Cochrane Collaboration nach Offenlegung der Tamiflu-Studiendaten

14.02.12 - Bundesgerichtshof bejaht Zulässigkeit der Angabe eines Postfachs als Widerrufsadresse bei Fernabsatzverträgen

14.02.12 - ISO-Standardisierung für Kennzahlen aus Manufacturing Execution Systemen (MES) auf der Zielgeraden

14.02.12 - Bundeskartellamt gibt Minderheitsbeteiligung von Gazprom an VNG frei

14.02.12 - Entscheidung des Amtsgerichts Bonn in Sachen Pfleiderer schützt Kronzeugenregelung und die Auffassung des Bundeskartellamtes

13.02.12 - Medizinprodukte: Europäische Kommission gibt weitere wissenschaftliche Studien in Auftrag und zieht erste Lehren aus der jüngsten Betrugsaffäre um Brustimplantate

13.02.12 - Kartellrecht: Europäische Kommission eröffnet Prüfverfahren gegen Samsung

13.02.12 - Europäische Kommission sammelt Meinungen zu mehr Nachhaltigkeit in Produktion und Verbrauch

13.02.12 - Umweltschutz und Wasser: Vorschlag für eine Reduzierung der Gefahren von Gewässerverunreinigung

13.02.12 - Fusionskontrolle: Europäische Kommission untersagt geplanten Zusammenschluss Deutsche Börse/NYSE Euronext

13.02.12 - OLAF: Neuer Organisationsplan soll Ressourcen bündeln und Ermittlungsdauer verkürzen

13.02.12 - Allgemeiner Leistungsvergleich des EDSB zeigt unterschiedlichen Stand der Einhaltung des Datenschutzes bei den EU-Organen und Einrichtungen auf

13.02.12 - Bayerns Justizministerin Beate Merk fordert klare Regeln für fairen Sport

10.02.12 - Bundeskartellamt gibt Fusion der Häfen Köln und Neuss-Düsseldorf frei

10.02.12 - Bundesrechnungshof empfiehlt andere Besteuerung kleiner Landwirte

10.02.12 - Gesetzentwurf: Bundesrat will alle Sportwetten steuerpflichtig machen

10.02.12 - Videoüberwachung am Arbeitsplatz: Die derzeitige Rechtslage im Überblick

10.02.12 - Im Revisionsverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht ging es um die Videoüberwachung des öffentlichen Straßenraums durch die gegenüber dem Wohnhaus der Klägerin installierte Kamera

10.02.12 - Literatur-Tipp: Planungshandbuch Videoüberwachungsanlagen - Grundlagen, Technische Komponenten, Planungsbeispiel

10.02.12 - Frost & Sullivan: Wachsende Menge an Videodaten treibt Einführung von hochentwickelten Lösungen zur Datenspeicherung im Bereich Physical Security

10.02.12 - Ausgewählte Hersteller / Anbieter: Videoüberwachung / Netzwerkkameras

Abbildung: Mark Coronna: - Seit der Finanzkrise rücken neue regulatorische Entwicklungen immer mehr in den Vordergrund, Bild: Wolters Kluwer Financial Services

Coverstory: Compliance garantiert keine Sicherheit

Im Compliance-Wettrennen mit internationalen Gesetzgebungen und Richtlinien bleibt die IT-Sicherheit nur zu oft auf der Strecke. Der amerikanische Compliance-Experte Paul Reymann empfiehlt, die Gemeinsamkeiten verschiedener Richtlinien als Grundlage für IT-Sicherheit zu nehmen, um Kopfschmerzen zu vermeiden und automatisch zur Compliance zu gelangen.

Unternehmen erkennen, dass ein statisches Security-Programm ein falsches Gefühl der Sicherheit vermittelt. Alle Unternehmen sollten ihre Risiken ständig analysieren, um die Effektivität und die Kosten der bestehenden Kontrollmechanismen zu prüfen.
Sicherheit, nicht Compliance, ist das primäre Ziel: Obwohl Compliance als wichtiger Faktor Beachtung verdient, garantiert Compliance keine Sicherheit. So könnten Datenpannen trotzdem zu Rechtsklagen und Strafen führen.
Hier geht es zur Coverstory

Abbildung: Hardware Security Modules lösen Sicherheitsproblem - HSMs helfen, die Integrität von Daten zu wahren, Bild: Thales

Im Blickpunkt


Studie analysiert die "Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung" - Die Einhaltung von Compliance ist kein Einmalaufwand, sondern eine permanente Aufgabe

Zielgruppen-orientierter Einkauf: Compliance-Magazin.de bietet mit seinem Compliance-ShopCenter ein kategorisiertes Angebot zum Thema Compliance und Governance

Besuchen Sie unsere beiden MiFID-Repetitorien:
MiFID I-Repetitorium: Alles zum Thema MiFID
MiFID II-Repetitorium: Alles zum Thema MiFID

Interviews

  • Compliance-Herausforderungen auf dem Finanzsektor - GroMiKV, MiFID, Basel I bis III, Dodd-Frank-Gesetz oder Bribery Act - nein, das sind keine Fremdsprachen! Dies sind nur einige der regulatorischen Compliance-Herausforderungen, die in den nächsten zehn Jahren auf den Finanzsektor und insbesondere auf Banken zukommen. Wolters Kluwer Financial Services, Anbieterin von Lösungen im Bereich Compliance- und Risikomanagement, beobachtet die Veränderungen in der Finanzwelt sehr aufmerksam und informiert Kunden laufend über bevorstehende regulatorische Änderungen. Mark Coronna, Chief Marketing & Product Officer bei Wolters Kluwer Financial Services, sagt, was die Zukunft für Finanzinstitute bereithält.
  • Interview mit Dr. Roland Erben, RMA - Der überraschende Vulkanausbruch in Island mit dem darauf folgenden Flugverbot in Europa hat viele Unternehmen getroffen. Über die Lehren aus diesem Desaster für das Risikomanagement in den Unternehmen spricht in diesem Interview Dr. Roland Erben, Vorsitzender der Risk Management Association (RMA) e.V.
  • Interview mit Ullrich Ograbeck, Uni Göttingen - Diplom Oeconom Ullrich Ograbeck ist Leiter der Stabstelle Interne Revision und Anti-Korruptionsbeauftragter der Universität Göttingen mit der Universitätsmedizin Göttingen. In seiner Funktion setzt er auf transparente Kooperationen sowie auf Beratung und Prävention.
  • Interview mit Uwe Dolata, Wirtschaftskriminalist - Wenn der neue Siemens-Chef Peter Löscher am 1. Juli 2007 seinen Dienst antritt, wird er sich sicherlich schon darüber Gedanken gemacht haben, welche Rückstellungen er bei Siemens vornehmen lassen muss, um die aus den Korruptionsskandalen drohenden, horrenden Strafzahlungen abdecken zu können. Compliance-Magazin.de sprach mit Uwe Dolata, Wirtschaftskriminalist und Lehrbeauftragter für Anti-Korruptions-Strategien, University of Applied Sciences, Würzburg, über den "Korruptionsfall Siemens", über die Möglichkeiten, auch im Bereich der Wirtschaftskriminalität wegen organisierte Kriminalität ermitteln zu können und das Problem, dass die deutsche Politik mit der Aufdeckung von Korruption immer schon ihr Problem gehabt hat.
  • Interview mit Werner Neugebauer, IG Metall Bayern - Wie steht es mit der Moral in deutschen Unternehmen - speziell bei der Siemens AG? Das Compliance-Magazin.de sprach mit Werner Neugebauer, Bezirksleiter der IG Metall Bezirk Bayern. Zur Sprache kamen Korruption, Kartellvergehen, AUB-Affäre und BenQ-Pleite. Werner Neugebauer prangert die Politik der Siemens AG an, die sich schon seit den 70ger Jahren durch einen steten Konfrontationskurs zur IG Metall "auszeichnete". Mit dem Sponsoring der AUB sei bewusst eine Gegenorganisation zu IG Metall aufgebaut worden, und im Fall BenQ seien sogar eindeutig fixierte Vereinbarungen durch Siemens gebrochen worden.
  • Interview mit Dr. Ulf Böge, Bundeskartellamt - Seit nunmehr genau fünf Jahren ist die Sonderkommission Kartellbekämpfung (SKK) des Bundeskartellamtes auf die Jagd nach Kartellsündern. Die Kommission wurde im März 2002 eingerichtet, um die Aufdeckungsquote von Kartellabsprachen zu erhöhen und die Verfahren zu beschleunigen. Dr. Ulf Böge, Präsident des Bundeskartellamtes, zeigt sich im Gespräch mit Compliance-Magazin.de davon überzeugt, dass die Einrichtung der SKK und die mit ihr verbundene so genannte "Bonusregelung" die deutsche Kartelllandschaft nachträglich verändert hat.

Im überblick

Schwerpunkt "Steuerrecht: GDPdU und GoBS"

  • Gerichtsurteile zur GDPdU - Die Finanzgerichte sind in Sachen GDPdU zumeist auf Seiten der Finanzämter. Das zeigt sowohl die erste Entscheidung zur EDV-Außenprüfung als auch eine Entscheidung zur Rechtmäßigkeit einer Aufforderung zur Datenträgerüberlassung.
  • BMF: Fragen zum Datenzugriffsrecht - Die folgende Übersicht enthält Fragen, zu denen die Finanzverwaltung bislang Stellung genommen hat. Bei diesem Fragen- und Antwortenkatalog (Stand: 1. Februar 2005) handelt es sich um eine Orientierungshilfe für die Anwendung des Datenzugriffsrechts. Eine Rechtsbindung geht hiervon nicht aus. Die Entscheidung im Einzelfall bleibt dem zuständigen Finanzamt vorbehalten. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird nach Bedarf aktualisiert. Seine jeweils aktualisierte Fassung wird im Internet bekannt gegeben.
  • Steuerrecht: GDPdU und GoBS - Wenn ein Finanzbeamter bei Betriebsprüfungen auf die Computersysteme von Unternehmen zugreift, beruft er sich auf die "Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen" (GDPdU). Bei der GDPdU handelt es sich um eine Verwaltungsanweisung aus dem Steuerrecht. Die GDPdU verpflichten Unternehmen, steuerrelevante Daten gemäß der Abgabenordnung in auswertbarer Form für eine Außenprüfung des Finanzamtes zur Verfügung zu stellen.
  • Stammdatenproblematik in der GDPdU - Im Rahmen der digitalen Betriebsprüfung nach den GDPdU-Anforderungen müssen die Daten der Finanzbuchhaltung oder anderer steuerlich relevanter Systeme auch nach Jahren noch im ursprünglichen Originalzustand bereitgestellt werden. Trotz der inzwischen bekannten Situation und der "Eingewöhnungszeit" seit Einführung der GDPdU im Jahr 2002 können jedoch immer noch nicht alle Systeme diese Anforderungen erfüllen.
  • "Easy-Archiv" macht GDPdU-konform - Die Pascoe GmbH, Hersteller von Naturmedizin in Gießen, strebt mit der Einführung des "Easy-Archiv" der Easy Software AG ein umfassendes Dokumenten-Management-System (DMS) an. Das Ettlinger SAP-Systemhaus command ag übernimmt dabei zusammen mit seinem Partner WMD aus Ahrensburg die Implementierung der Archivlösung und deren Integration in das neu eingeführte SAP-System.
  • Interview mit Doris Dreyer, FibuNet - In der Buchhaltung laufen alle Zahlen zusammen. Unternehmensführung und Finanzamt müssen sich gleichermaßen auf das Zahlenwerk verlassen können. "In vielen Fällen ist dies aber oftmals noch eine Illusion", weiß Doris Dreyer, Geschäftsführerin der Firma FibuNet.
  • Umfrage zur GDPdU - Seit vier Jahren sind deutsche Firmen dazu verpflichtet, steuerrechtlich relevante Informationen bei einer Überprüfung in elektronischer Form an das Finanzamt zu übermitteln. Innerhalb dieses Zeitraumes haben dem Bericht zufolge jedoch nur etwa zehn Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen ihre IT-Systeme an diese Anforderungen angepasst. Rund 60 Prozent können die Regelung nicht einhalten. Im Rahmen der Studie hat das Beratungsunternehmens Woelke von der Brüggen die IT-Infrastruktur der Firmen im Hinblick auf eine digitale Betriebsprüfung untersucht.

Compliance-Magazin.de-ShopCenter

  • Compliance-Shop - Compliance-Magazin.de - Fachbuchhandlung und Software- und Hardware-Store Die Redaktion von Compliance-Magazin.de hat für Sie ein speziell ausgesuchtes Literatur-, Software- und Hardware-Angebot aus den Bereichen IT Compliance, Governance und Recht bereitgestellt. Das berührt unter anderem die Sachgebiete: Archivierung, Compliance-Management, Controlling, Datenmanagement, Datenschutz, Dokumentation, Dokumentenmanagement und ECM, E-Mail-Security, Finanzbuchhaltung /-management, Geschäftsprozessmanagement, Haftung, Identity Management, IT Governance-Management, Personalwesen, Revision, Netzwerkmanagement, Recht, Risk Management, Screening-Lösungen, Security-Management, Security-Software, Servicemanagement, Signatur-Lösungen, Storage Management, Storage-Systeme, Systemmanagement, Überwachung & Analyse und Verschlüsselung Compliance-Magazin.de betreibt diesen Shop als Intermediär im Partnernet mit Amazon.de, die auch die Rechnungsabwicklung und den Versand übernimmt. Sie profitieren beim Einkauf über Compliance-Magazin.de von Amazons herausragender Sicherheits-Infrastruktur.

MiFID-Repetitorien

19.12.07 - Europäische Finanzmarktrichtlinie (MiFID) und die Auswirkungen auf die Anlageberatung in der EU

09.11.07 - Eine zentrale Rolle bei MiFID-konformen Prozessen spielen Business-Intelligence (BI)-Lösungen

25.10.07 - Die operative Umsetzung der EU-MiFID-Richtlinie ist heute bei den betroffenen Banken, Börsen und Wertpapierfirmen unterschiedlich weit fortgeschritten

24.10.07 - Viele Firmen befürchten, dass sie am Artikel 51 der Markets in Financial Directive Instruments Directive (MiFID) scheitern könnten

22.10.07 - Neue MiFID-Gesetzgebung für Certified Financial Planner (CFP) teilweise "ein alter Hut"

17.10.07 - Die BaFin wird die MiFID-Umsetzung wahrscheinlich ab Januar 2008 überprüfen

08.10.07 - Erste MiFID-Umsetzungserfahrungen bei den etablierten Banken aus Kundensicht noch nicht zufriedenstellend

26.09.07 - MiFID kommt – Gewinnen werden professionelle Berater, die eine kundenorientierte Betreuung auf reiner Honorarbasis leisten

27.08.07 - Studie zeigt: Die Finanzdienstleistungsinstitute halten sich derzeit in der externen Kommunikation zu MiFID sehr zurück – 70 Prozent der Kunden sind für totale Offenlegung der Provisionen

20.08.07 - MiFID ist in hohem Maß geschäftsrelevant: Anteil der Unternehmen, die in der MiFID lediglich eine von vielen Compliance-Vorschriften sehen, noch immer zu hoch

09.08.07 - MiFID kommt – und wird zur Speicherfrage: EU-Richtlinie zwingt Finanzdienstleister zur umfassenden Datenarchivierung

08.08.07 - Für eine SOA als Grundgerüst für SEPA und MiFID spricht deren hohe Anpassungsfähigkeit für unterschiedliche Lösungen

10.07.07 - MiFID: Die am 1. November 2007 in Kraft tretenden Neuerungen werden bei deutschen Finanzdienstleistern für Unruhe sorgen - Vielzahl von zusätzlichen bzw. modifizierten Informationen über den Kunden wird benötigt

22. 06.07 - Von der MiFID über das FRUG zur Anwendungspraxis: Was bleibt vom versprochenen Anlegerschutz?

19.06.07 - EU-Regulierung MiFID": In Compliance-Auflagen liegen für Finanzdienstleister auch Chancen

11.06.07 - MiFID-Vorschriften selbst müssen spätestens ab dem 1. November 2007 Anwendung finden

11.06.07 - MiFID-Regelung: Banken, Kapitalanlageberater und Kapitalanlagevermittler müssen die in den von ihnen vertriebenen Finanzprodukten enthaltenen Provisionen offenlegen

11.06.07 - Anlageberatung wird erlaubnispflichtig: MiFID-Umsetzungen aus Anlegersicht - In europarechtskonformer Auslegung schon jetzt verbindlich

11.06.07 - Am 11. Juni erscheint in der 2. Auflage das "MiFID-Praktikerhandbuch" - Wertvolle Hinweise insbesondere zu den Zweifelsfragen der "MiFID"

29.05.07 - Anlageempfehlungen unter MiFID: Für die Beratung von Privatkunden sind Geeignetheit und Angemessenheit die zwei zentralen Begriffe der MiFID

29.05.07 - MiFID im Retail Banking: Der Kunde wird zum König - Cross- und Upsellings: IT-Aufrüstung meistern und Chancen im Vertrieb nutzen

10.05.07 - Bis November muss die MiFID-Richtlinie umgesetzt sein – Viele österreichische Finanzdienstleistungsunternehmen beschäftigen sich zu wenig mit den Konsequenzen

08.05.07 - Studie: Zwei Drittel der europäischen Finanzinstitute werden den MiFID-Termin nicht einhalten können

27.04.07 - Eine der wesentlichen Neuerungen der MiFID ist die Einführung von Wohlverhaltensregeln

13.04.07 - Weg frei für MiFID in Deutschland: Verabschiedung des Finanzmarkt-Richtlinien-Umsetzungsgesetzes, kurz FRUG durch den Deutschen Bundestag

09.03.07 - MiFID: Mit dem richtigen Konzept reichen die bevorstehenden rund sieben Monate aus, um die notwendige MiFID-Reife zu erlangen

09.03.07 - MiFID: Provisions(ausnahme)regelungen machen den Topentscheidern Kopfzerbrechen

08.02.07 - MiFID: Wie Unternehmen die Einhaltung der MiFID-Richtlinie mit Tripwire sicherstellen können

08.02.07 - MiFID: Höhere Anforderungen an Informationssicherheit und Risikomanagement

18.01.07 - Kompaktwissen zum Thema MiFID: Bestehende Compliance-Richtlinien und Regularien des Kapitalmarktes werden durch MiFID inhaltlich erheblich erweitert

Abbildung: Der Autor: Bernhard Ehrlich, - Senior-Consult bei der aixigo AG, Aachen

18.01.07 - MiFID: Je nach Größe der Wertpapierfirma kostet MiFID zwischen einigen Hunderttausend und zweistelligen Millionenbeträgen

18.01.07 - MiFID: Kundenaufträge sollen optimal ausgeführt werden

18.01.07 - MiFID: Was unmittelbares Recht ist und was in nationales Recht eingebunden werden muss

18.01.07 - MiFID: Die Direktive enthält viele Ausnahmen

18.01.07 - MiFID: Zeitrahmen zur Umsetzung der MiFID-Richtlinien ist eine Herausforderung

18.01.07 - MiFID: Compliance-Abteilung kooperiert mit Recht, Organisation und IT

18.01.07 - MiFID: Den aufsichtsrechtlichen Anforderungen rechtzeitig entsprechen und zugleich zivilrechtliche Haftungsrisiken vermeiden

18.01.07 - MiFID: Eins-zu-Eins-Übernahme der EU-Regelungen hinsichtlich der Anwendbarkeit der MiFID sinnvoll

Abbildung: Bernd Wittemöller: - Wie sehen Best Execution"-Kriterien aus?

Im Überblick

Gesetze und Standards: EU

  • Basel II - Anleitung zur Risikoberechnung - Basel II ist ein komplexes Regelwerk, das die Eigenkapitalanforderungen bei der Kreditvergabe verschärft und die Risiken im Kreditgeschäft besser erfassen soll.
  • EU-Datenschutzrichtlinie - Die EU-Datenschutzrichtlinie verpflichtet jeden Mitgliedsstaat EU, Gesetze zu erlassen, die eine Einhaltung der Vertraulichkeit und Integritätskontrollen für Netzwerke, Systeme und Daten mit personenbezogenen Informationen, festlegen.

Gesetze & Standards: USA

  • Was ist SOX? - Der Sarbanes-Oxley Act (SOX) wurde im Juli 2002 vom US-Kongress erlassen, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in Wertpapiere wiederherzustellen, Führungspraktiken in Unternehmen zu verbessern, ethische Geschäftspraktiken zu fördern und die Transparenz sowie die Vollständigkeit von Bilanzen zu erhöhen.
  • Gramm-Leach-Bliley Act (GLBA) - Gramm-Leach-Bliley Act (GLBA), 12. November 1999, schreibt Gewährleistung der Geheimhaltung und der Schutz von Kundendaten durch Finanzdienstleister zwingend vor.

Brennpunktinhalte im Überblick

Google Street View & Datenschutz

  • "Google Street View" startet in Kürze - In Kürze startet "Google Street View" für die 20 größten Städte in Deutschland. Im Vorfeld hatten die Bewohner dieser Städte die Möglichkeit, einen Antrag auf Unkenntlichmachung ihrer Häuser noch vor der Veröffentlichung der Street View-Bilder zu stellen. Trotz großer Bemühungen kann es vorkommen, dass einige Häuser in den 20 Städten auf den Street View-Bildern zu sehen sein werden, die eigentlich unkenntlich gemacht sein sollten.
  • Widersprüche gegen "Google Street View" - Nach Angaben von Google haben rund drei Prozent der Haushalte gegen den Bilderdienst "Street View" Widerspruch eingelegt. In 20 Großstädten hatten die Einwohner Gelegenheit, noch vor dem Start des Dienstes die Abbildung ihrer Hausfassaden abzulehnen. Dies ist auch weiterhin möglich.
  • Forderung: Unbürokratisches Widerspruchsregister - Anlässlich der Veröffentlichung der Widerspruchszahlen zum Google-Dienst "Street View" erklärt der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Peter Schaar: "Ich kenne kein vergleichbares System, bei dem so viele Menschen in so kurzer Zeit der Verwendung ihrer Daten widersprochen haben - und das sogar schon vor Inbetriebnahme des Dienstes. Die hohe Zahl der Widersprüche gegen Google Street View zeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger selbst darüber entscheiden wollen, welche Daten über sie im Internet veröffentlicht werden.
  • Veröffentlichung der Street View-Bilder - Seit April 2009 kann jeder Mieter und Hausbesitzer in Deutschland einen Antrag bei Google einreichen, damit noch vor dem Start von Street View das Bild seines Hauses oder seiner Wohnung unkenntlich gemacht wird. Zunächst gab es die Möglichkeit, diese Anträge per Brief zu stellen, seit einigen Monaten zusätzlich auch mit Hilfe eines Online-Tools.
  • Datenschutz bei "Google Street View" - Personen und amtliche Kennzeichen von Fahrzeugen sollen vor der Übermittlung durch das Internet unkenntlich gemacht werden. Des Weiteren muss auch Eigentümern, Mietern oder Fahrzeughaltern das Recht eingeräumt werden, der weiteren Verarbeitung und Nutzung ihrer personenbezogenen Daten zu widersprechen, wie sie beispielsweise von "Google Street View" demnächst auch in Deutschland angeboten werden.
  • "Einbruchstourismus" durch Google Street View? - Noch bis zum 15. Oktober 2010 haben Hauseigentümer die Möglichkeit, mittels eines Widerspruchs (www.google.de/streetview) zu verhindern, dass Aufnahmen ihrer Häuser künftig beim Google-Dienst Street View abrufbar sind. Doch wer jetzt vorschnell handelt und Pro und Contra eines Widerspruches nicht sorgfältig abwägt, könnte sich später unter Umständen ärgern, mein die naiin (no abuse in internet).
  • Ausweitung der Widerspruchsfrist bei Google - Ein spezielles Google-Gesetz wird es wohl nicht geben. Staat dessen prüft die Bundesregierung offensichtlich, wie generell der Datenschutz bei der Verwendung von Geodaten gehandhabt werden soll. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zeigt sich derweil zufrieden darüber, dass der öffentliche Druck auf Google das Unternehmen in bestimmten Punkten zum Einlenken gezwungen habe.
  • Google verstärkt Datenschutz bei Street View - Nach fast zweijähriger Vorbereitung steht Google kurz vor der Einführung des Dienstes Street View in den 20 größten Städten Deutschlands. In dieser Zeit habe sich das Unternehmen mit den deutschen Datenschutzbehörden kontinuierlich über die Ausgestaltung des Dienstes unter besonderer Beachtung des Schutzes der Privatsphäre der deutschen Bevölkerung verständigt, erklärt Google in einer Pressemitteilung.
  • "Google Street View Online-Tool" verfügbar - Nach einer gröberen Start-Panne, bei der Anwendern des Internet Explorers der Zugang zum angekündigten Google Street View-Online-Tool für einige Stunden nicht zur Verfügung stand, kann seit dem 17.10.2010 auf www.google.de/streetview die Unkenntlichmachung von Häusern angestoßen werden.
  • Klarstellung zu "Google Street View" - In einer Presseerklärung bessert Google ihre Eigeninformation hinsichtlich des Dienstes "Google Street View" nach. Das Unternehmen teilte mit: Der Antrag auf Unkenntlichmachung von Häusern/Wohnungen in Street View-Bildern ist seit April 2009 möglich und kann auch nach dem Start des Dienstes dauerhaft gestellt werden. Unkenntlichmachungen sind endgültig und lassen sich nicht rückgängig machen.
  • Google Street View gehe zu weit und zu schnell - Anlässlich der Ankündigung von Google zum Start von Google Street View erklärt der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Lars Klingbeil: "Die Forderungen aus der Koalition nach einer gesetzlichen Regelung zum angekündigten Start von Google Street View sind ein Offenbarungseid: Es ist das Versäumnis der Bundesregierung, dass sie - - trotz monatelanger Diskussion - keinen verlässlichen gesetzlichen Rahmen geschaffen hat. Es wäre aber Aufgabe der Bundesregierung gewesen, die vielen offenen Fragen die mit dem Projekt Google Street View verbunden sind und der sehr zurückhaltenden Kommunikation des Unternehmens zum Schutz von Datenschutz- und Persönlichkeitsrechten einen Gesetzentwurf zur Darstellung von öffentlichen Räumen und zum Schutz vom Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung auf den Weg zu bringen."
  • Street View: Politik bezieht Stellung gegen Google - Nach dem angekündigten Schnellstart von Google "Street View" mehren sich die Stimmen in der Politik, die Google mit gesetzlichen Auflagen belegen wollen. So fordern Politiker der CDU und FDP, ein Gesetz zu erlassen, das wichtige Datenschutz- und Persönlichkeitsschutzfragen im Hinblick auf den Google-Dienst regelt. Die gesetzlichen Auflagen sollen unabhängig davon erlassen werden, ob Google ihre Zusagen beziehungsweise die Forderungen von Datenschützern erfülle oder nicht.
  • Kritik an rascher "Google Street View"-Einführung - Die Begeisterung für Googles angekündigten "Frühstart" von "Google Street View" hält sich bei bundesdeutschen Datenschützern in engen Grenzen. Die Google-Ankündigung kam gerade für die zuständige Datenschutzbehörde in Hamburg ziemlich überraschend, da sie hinsichtlich der Umsetzung des zugesagten Widerspruchsrechts der Betroffenen noch wichtige Fragen offen sieht.
  • Google führt "Street View" in Deutschland ein - Google hat bekanntgegeben, ihr Produkt "Street View" für die 20 größten Städte Deutschlands bis Ende des Jahres einzuführen. Durch die Straßenansichten mit einem Radius von 360 Grad können Nutzer ihre Stadt virtuell erkunden, Wegbeschreibungen abrufen oder den Dienst für die Wohnungssuche nutzen.

Literatur

Fachbücher

  • IT-Security und Haftung - IT-Sicherheitsrisiken, wie Computerviren oder Hacker-Angriffe, können mitunter große wirtschaftliche Schäden nach sich ziehen. Der Schutz der IT-Systeme in den Betrieben wird deshalb immer wichtiger. Neben organisatorischen, wirtschaftlichen und technischen Faktoren spielt bei der Umsetzung der IT-Sicherheit in den Betrieben auch die Beachtung rechtlicher Fragen eine entscheidende Rolle. So beispielsweise besteht für die Geschäftsführung oder den IT-Verantwortlichen aufgrund gesetzlicher Regelungen ein persönliches Haftungsrisiko, wenn Sicherheitsstandards nicht eingehalten werden.
  • Leitfaden: Sarbanes-Oxley und Corporate Compliance - Aktueller Praxisleitfaden von PwC: Viele Unternehmen verschenken Potenzial bei der Umsetzung der Anforderungen von Sarbanes-Oxley und weiteren regulativen Bestimmungen. Die praktischen Erfahrungen von PwC wurden in ein Modell zur bestmöglichen Integration der Anforderungen innerhalb der Unternehmen eingebracht.

Fachbeiträge

Recht und Kosten

  • Verordnete Sicherheit - Verantwortliche in mittleren Unternehmen, die die IT-Sicherheit immer noch für eine Kür halten, irren: Sie ist längst Pflicht, seit der Gesetzgeber in Bereiche der Privatwirtschaft mit Gesetzen eingreift, die direkt oder indirekt auch die IT-Sicherheit betreffen. Doch welche Anforderungen an die IT-Sicherheit müssen deutsche Unternehmen qua Gesetz erfüllen?
  • Was kostet Compliance? - Die Erfüllung der Compliance-Anforderungen wird von vielen Unternehmen in erster Linie als Kostenfaktor wahrgenommen. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC aber mahnt zur anderen Sichtweise: Compliance sollte jedoch eher als breites Regelwerk verstanden werden, das die Führung des Unternehmens unterstützt.

Branchenlösungen

Gesundheitswesen

  • Speichern und Archivieren - Digitale Patientenakten, lange Aufbewahrungsfristen und immer mehr Bilddaten aus CT, Radiologie und Labortechnik lassen die Datenspeicher förmlich überquellen und machen die effiziente Verwaltung und Archivierung zunehmend unmöglich. Der Trend geht zu konsolidierten Speicherlösungen, die Daten zuverlässig, schnell und kosteneffizient bereitstellen. Auf der MEDICA 2006 (15. bis 18. November, Düsseldorf) präsentiert der Storage-Hersteller Network Appliance (NetApp) sein Portfolio an Storage-Lösungen für das Gesundheitswesen (Halle 15, Stand B20 - bei der d.velop AG) . Damit können Anwender archivierte Bilder und Daten schnell abrufen, die Komplexität des PACS-Datenmanagements verringern, den Zugang zu kritischen Informationen verbessern und dabei die Gesamtkosten senken.

Entscheidungshilfen

Entscheidungshilfen

  • Single Sign-on ein Risiko? - Eine Anmeldung und man hat Zugriff auf alle Systeme - das ist der Traum eines jeden Benutzers. Wenn man heutzutage einen Blick auf die IT-Landschaften der Unternehmen wirft, so ist dies jedoch meist eine Wunschvorstellung. Die Benutzer haben mit Unmengen von Benutzernamen und Passwörtern für viele Anwendungen zu kämpfen.
  • Auswahl von Tape Libraries - Wo Unternehmen ihre Daten ablegen sollen, schreibt der deutsche Gesetzgeber nicht genau vor. In den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung (Gobs) von 1995 steht, dass die Ablage auf Diskette, Magnetplatte, Magnetband oder anderen elektronischen Speichern erfolgen kann. Die neuen gesetzlichen Forderungen lassen sich allerdings nur erfüllen, wenn IT-Verantwortliche dabei WORM-Technologien (Write once, read many) einsetzen.

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