Verwaltung von Software-Lizenzverträgen
FrontRange Solutions, Herstellerin von Infrastructure Management- und Software Asset Management-Lösungen, präsentiert "FrontRange License Manager 3.1" – vormals "Centennial License Manager". Mit dieser Software zur Erfassung und zum Abgleich von Lizenzen lassen sich Microsoft Enterprise Agreements sowie andere Volumenlizenzverträge verwalten. Die Lösung gehört zur "FrontRange SAM Suite", die sich aus dem Projektmanagement-Tool "SAM Essentials", dem Inventarisierungs-Tool "Discovery" sowie "NetInstall" zur Paketierung und Verteilung von Applikationen zusammensetzt. Bestehende Kunden von License Manager und SAM Suite erhalten über FrontRange Solutions ein kostenloses Upgrade auf Version 3.1.
IT-Automatisierung und IT-Compliance
Die IT-Spezialistin arago hat einen "Autopiloten" entwickelt, mit dem Unternehmen Störungen in der Systemlandschaft weitgehend automatisch bearbeiten und hinsichtlich Verfügbarkeit und Compliance eine deutliche Qualitätsverbesserung erreichen können.
Software-Compliance und Asset Management
FrontRange Solutions bringt nach der Übernahme des SAM-Experten Centennial Software im April 2008 die englische Version der "SAM Essentials Optimization Edition" auf den Markt. Diese Best-Practice-Lösung soll Unternehmen durch den Prozess der Erstellung und Verwaltung einer erfolgreichen Software-Asset-Management-Initiative führen.
Lebenszyklus des IT-Asset-Managements im Griff
Mit dem Release 7.2.4 stellt Touchpaper die neueste Version der "IT Business Management Suite" (ITBM) vor. Eine neue Funktion ist das "Asset Management"-Prozesspaket. Jetzt wird der gesamte Lebenszyklus des IT-Inventars abgedeckt, von der Beschaffung über das Management bis zum Austausch sowie zur eventuell notwendigen Entsorgung.
Patch-Lösungen und Compliance-Management
Die zwei größten Schwachstellen im Netzwerk sind Softwaredefekte und fehlerhafte Sicherheitseinstellungen: NetChk Protect adressiert nicht oder zu spät gepatchte Systeme der Benutzer, während "NetChk Compliance" eine Lösung für Systeme bereitstellt, die nicht den vorgegebenen Konfigurationsanforderungen der IT-Abteilung entsprechen.
Administration von Microsoft SQL-Servern
Die wiora GmbH gründete mit Q-Lympus einen neuen Geschäftsbereich, der die Weiterentwicklung und den Vertrieb der SQL Server Management-Lösung "QL-Control" (ehemals "Caimit Olymp") vorantreiben soll. QL-Control soll vor allem die Compliance-Kompatibilität bei der sonst schwierigen Einbindung von SQL-Servern in externe und unternehmensinterne Sicherheitsrichtlinien vereinfachen.
Reporting-, Patch- und Asset-Management
Novell kündigte die weltweite Verfügbarkeit der Systemmanagementsoftware "Zenworks Configuration Management" an. Es handelt sich hierbei um eine Lösung für das Konfigurationsmanagement, mit der Patches, Asset- und Endpoint-Security-Management-Lösungen einfach hinzugefügt werden können, um die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen IT-Umgebung zu bedienen. Unternehmen können damit ihre IT-Ressourcen zentral verwalten und so Compliance- und Auditing-Richtlinien erfüllen.
Compliance und IT-Management
enteo Software stellt das "Business Intelligence"-Modul für ihre "PC Lifecycle Management"-Plattform. Mit den Analysefunktionen der Software sollen Unternehmen eine solide Grundlage für strategische Entscheidungen zur IT-Infrastruktur sowie für die Optimierung operativer Geschäftsprozesse erhalten.
Sichere IT-Administration
Quest Software gibt die Verfügbarkeit von "Quest Reporter Version 6.0" bekannt. Die neue Version ermöglicht das Sammeln, Vergleichen und Berichten von Microsoft Active Directory- und Windows-basierten Konfigurationen und löst Konfigurationsprobleme. Die Version 6.0 enthält erstmals das neue, optionale Modul "Reporter Configuration Baselining", das automatisierte Vergleiche zu idealen Referenzwerten bietet.

Lebenszyklusmanagement der Server Operations
Opsware stellte mit "Server Automation System 6.5" die neueste Version ihrer Software zur Automatisierung des vollständigen Lebenszyklusmanagements physischer sowie virtueller Server vor. Mit deutlich mehr Funktionen, vertiefter Integration mit dem "Opsware Process Automation System" und erweitertem Support für Windows, Linux und Virtualisierung unterstützt die Software das Vorhaben, Informationstechnologien von Latenzzeiten durch Abläufe im Datenzentrum zu befreien, um so als Vision ein "Null-Latenzzeit-Datenzentrum" zu schaffen."