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Fachberatung für Internationales Steuerrecht


Internationales Engagement erfordert für kleine und mittelständische Unternehmen immer mehr steuerliches Fachwissen
Richtige Steuerstrategie: Gerade in Anbetracht der Finanzkrise wird der Bedarf an grenzüberschreitender Beratung wachsen


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Martin Witte:

"Orientierungshilfe bei der Suche nach dem richtigen Fachmann", Bild: Witte

(05.01.08) - Die Auslandsumsätze waren 2008 ein wichtiges Standbein der ostwestfälischen Unternehmen. Laut Industrie- und Handelskammer OWL haben die Umsätze sich vor Ort besser entwickelt als im NRW-Durchschnitt. "Alles weist darauf hin, dass sich dieser Trend weiter fortsetzen wird", sagt Martin Witte. Der Steuerberater weiß aber auch um die Herausforderungen, die das internationale Engagement gerade für kleine und mittelständische Unternehmen mit sich bringt: Immer mehr steuerliches Fachwissen ist gefragt.

Angesichts dieses wachsenden Bedarfs, ermöglicht die Bundessteuerberaterkammer seit August 2007 Steuerberatern, sich zum Fachberater für Internationales Steuerrecht zu qualifizieren. Witte ist einer der ersten in Ostwestfalen-Lippe, die diesen Titel erworben haben: "Erstmalig können Steuerberater mit einer Fachbezeichnung auf eine Spezialisierung hinweisen. Dieser Titel gibt den Mandanten ."

Ostwestfälische Unternehmen, die sich im Ausland engagieren, berät er beispielsweise hinsichtlich der richtigen Steuerstrategie, der Wahl der passenden Rechtsform im Ausland, der Entsendung der Mitarbeiter oder der Gestaltung der Betriebsstätten. Dabei liegen die wichtigsten Märkte für Mittelständler im angrenzenden europäischen Ausland. Die Niederlande, Österreich, Großbritannien, Frankreich und Polen sind die ersten Länder beim Schritt in die Internationalisierung. Dabei erschließen mittelständische Unternehmen neue Märkte im Ausland zunächst über den Ausbau bestehender Vertriebsstrukturen beziehungsweise eigener Kundendienstleistungen.

Um den Fachberatertitel zu erwerben, müssen Steuerberater viel Zeit investieren. Ein umfangreicher Lehrgang, praktische Erfahrungen in wenigstens 30 Fällen des internationalen Steuerrechts sowie schriftliche Überprüfung sind zur Zertifizierung durch die Bundessteuerberaterkammer notwendig.

Als Fachberater ist Witte Mitglied in einem internationalen Netzwerk von Steuerberatern. Der 41-Jährige ist sich sicher, dass sein Spezialwissen in Zukunft gefragt sein wird: "Gerade in Anbetracht der Finanzkrise wird der Bedarf an grenzüberschreitender Beratung wachsen. Die Wirtschaftsforschungsinstitute prognostizieren für das kommende Jahr einen kräftigen Rückgang des Bruttoinlandsproduktes. Noch ein Grund mehr für die Unternehmen, sich auf Aktivitäten im Ausland zu konzentrieren." (Kanzlei Steuerberater Martin Witte: ra)

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Meldungen: Beratung

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Serviceangebot optimiert das Meldewesen in Banken Die Deutsche Bundesbank und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) veröffentlichten im März 2011 ihr Konzept zur "Modernisierung des bankenaufsichtlichen Meldewesens". Dieses wirkt sich unter anderem mit einer höheren Komplexität der Vorgaben und kürzeren Meldezyklen auf die Banken aus. Deshalb entwickelten die Projektpartner BSM GmbH, Capco GmbH und Deutsche Börse AG ihr modular aufgebautes Serviceangebot ?Meldewesen Factory?. Dieses unterstützt Banken im gesamten Prozess des Meldewesens – mit einem jeweils bedarfsorientiert abgestimmten Leistungsspektrum.

Beratungsservices für die Betrugsbekämpfung ACI Worldwide stellte mit den neuen "ACI Financial Crime Consultancy Services" eine Reihe von Beratungsservices vor. Mithilfe dieses neuen Angebots sollen die Nutzer des "ACI Proactive Risk Manager" noch bessere Resultate erzielen und das Betrugsmanagement von Finanzinstituten deutlich optimieren können.

VIB – Der Beipackzettel für geschlossene Fonds Die Novellierungen des Vermögensanlagengesetzes sehen die Einführungen des Vermögensanlageninformationsblattes (VIB) vor. Die GFI Treuhand unterstützt Anbieter von geschlossenen Fonds bei der Erstellung des VIB und übernimmt die damit verbundene Organisation. Denn neben dem Mehraufwand für Anbieter für die Erstellung selbst, ist die Aktualisierung des VIB zu garantieren. Anbieter werden durch die Unterstützung der GFI Treuhand von den neuen Regelungen entlastet und können sich auf ihre Schwerpunkttätigkeiten konzentrieren.

Datendiebstahl durch Unternehmensmitarbeiter CDs mit Bankinformationen vieler tausend Kunden, geheime Dokumente, Kundenadressen. Das alles kursiert leicht zugänglich im Internet. Nun kündigte die Internetplattform Wikileaks auch noch an, brisante Inhalte über eine US-amerikanische Bank zu veröffentlichen. in einer Pressemitteilung machen die Berater der ConVista Consulting auf Compliance-Probleme im Umgang mit Unternehmensdaten aufmerksam.

Warningletter der FDA vermeiden Für Unternehmen der Medizintechnik stellt sich die Frage, was fehlende Maßnahmen zur Erfüllung der regulatorischen Compliance-Anforderungen hinsichtlich Geschäfts- und Haftungsaspekten für die Zukunft der Unternehmen bedeutet. Bisher wurden Kontrollen der FDA und europäischen Behörden gerade in der Medizintechnik durchaus lax gehandhabt. Das wird sich aber deutlich ändern.

Jugendschutzkonzepte im Internet Die Debatte über den in der Ratifizierung durch die Landesparlamente befindlichen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) beschäftigt derzeit die Presse, die Blogsphäre und die Anbieter von Internetzugängen und Internetinhalten.

Compliance und rechtssichere Langzeitarchivierung Die langfristige Erhaltung von digitalen Dokumenten und deren Verfügbarkeit für spätere Generationen stellt eine Herausforderung für die öffentliche Verwaltung und Institutionen dar. Allerdings sind häufig noch keine ausreichenden Voraussetzungen für die elektronische Langzeitspeicherung geschaffen worden und bestehen teilweise noch unklare Vorgehenskonzepte. Das Beratungshaus Infora bietet deshalb mit einem "QuickCheck" den Einstieg in die Entwicklung und Umsetzung einer langfristig tragfähigen Strategie zur rechtskonformen Aufbewahrung elektronischer und papierner Unterlagen.

Abfallwirtschaft und eANV-Compliance TC TrustCenter arbeitet mit zwei ausgewiesenen Spezialisten für Entsorgungsfragen zusammen. Gemeinsam bieten die Unternehmen eine komplette Rund-um-Unterstützung für das ab 1. April 2010 gesetzlich vorgeschriebene elektronische Nachweisverfahren zur Entsorgung gefährlicher Abfälle (eANV) an. Das von proveho, NFT und TC TrustCenter entwickelte neue Beratungs- und Servicepaket "Get Ready eANV" für Signaturen in der Abfallwirtschaft ist ab sofort erhältlich.

MaRisk-Beratung für Factoring-Unternehmen Die Prof. Schumann GmbH erweitert ab sofort ihr Angebotsportfolio um ein neues Beratungspaket für Factoring-Gesellschaften. Im Rahmen einer umfassenden Ma-Risk-Beratung bietet die Prof. Schumann GmbH Factoring-Instituten die Möglichkeit, sich umfassend über die Veränderungen aufgrund des Jahressteuergesetzes 2009 zu informieren und entsprechende Schritte einzuleiten.

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